Achtung es bewegt sich was! Hier kommt die Einrichtung des devolo Bewegungsmelders.  devolo Bewegungsmelder – Einrichtungg

Was dich erwartet

Mit dem Bewegungsmelder von devolo rundest du deine erste Ausstattung deines „Smart Homes“ ab. Es soll dir viele Dinge ermöglichen und dich bei Gefahr entsprechend informieren oder aber auch bei entsprechender Aktivität (also schön vor dem Melder zappeln) zum Beispiel deine Lampen einschalten oder dir Push-Nachrichten zu kommen lassen.

Was Dich jetzt bei unserem kleinen Videobericht erwartet, ist doch eigentlich sehr schnell von der Seele gesabbelt.

Also wie alle anderen smarten Gadgets von devolo kannst du den Bewegungsmelder über die Webapp oder aber auch über die neue App Home Control für deine mobilen Endgeräte problemlos hinzufügen und kurz einrichten. Die App für mein iOS-Gerät funktioniert echt gut, was die Einrichtung anbelangt, allerdings kocht hier devolo derzeit leider, wie schon berichtet, nur auf kleiner Flamme, und so sind die meisten Funktionen derzeit noch deaktiviert. Für die Nutzung von Regeln, Zeitsteuerungen, und vieles mehr bist du gezwungen auf die Webapp zurück zu greifen.

Wann hier devolo uns mit entsprechenden Ergänzungen überraschen will kann ich derzeit noch nicht sagen.

So aber fangen wir mal flott von Vorne an.


 Der Bewegungsmelder

Bevor du das Teilchen nutzen kannst, musst du dich, wie oben schon erwähnt, natürlich durch die App klicken und die echt gut beschriebenen Schritte für die Einrichtung durchlaufen. Der Melder hat auf der Rückseite eine kleine schwarz Lasche für die Unterbrechung der Kontakte der Batterie, diese ist natürlich nach der Anleitung entsprechend zu entfernen. Hast du dich komplett durchgehangelt, kannst du den Melder in kurzen Schritten eben etwas näher definieren und z.B. einem Raum zuordnen (ist für die Übersichtlichkeit nicht ganz unwesentlich).

Die Montage des kleinen Teilchens sollte durch die eigentlich beigelegten Klebepads problemlos für dich möglich sein (Bei mir fehlten die irgendwie). Nun denn. Wie auch für alle anderen Sensoren musst du dir in deiner Butze erstmal einen geeigneten Standort aussuchen und dann überlegen, wie du diesen Melder anbringst. Leider kann dieser so gut wie gar nicht in irgendwelchen Ecken platziert werden, da eine entsprechende Halterung, wie bei dem Philips Motion Sensor, komplett fehlt. Somit bleibt nur das direkte Aufkleben auf der nackten Wand, oder halt mit Schrauben. Finde ich nicht so wirklich geschickt.

Aber eines muss ich hierbei noch erwähnen, bitte teste auf jeden fall, bevor du das Dingen an seiner Position komplett mit deinem Inventar oder dem Mauerwerk vereinst, die entsprechende Reichweite der Erkennung. Also ich habe bei mir festgestellt, dass die Erkennung und Reaktion des Melders nicht gerade riesig ist und nicht über 1,5m bis 2,0m hinaus geht. Also da war ich wirklich sprachlos, muss ich sagen. Die Reaktion des Gerätes ist dagegen wirklich super klasse.

Also wenn er dich einmal im Fokus hat, dann klingelt es aber im Karton. Die Erkennung wird dir durch das Aufleuchten einer roten LED angezeigt. Mit den entsprechend richtigen Regeln, Zeitsteuerungen, Szenen, und dem anderen Kokolores wird das Teilchen wirklich zu einer wunderschönen Bereicherung für dein Smart Home.

Allerdings ist es natürlich wirklich von Nöten, dass du dir ein paar Minuten deiner kostbaren Zeit einrichtest und dir mal Gedanken machst, was du damit anstellen möchtest und was sich wirklich lohnt. Der für lohnenswerte Ort für den Einsatz zum Schalten von Lampen ist für mich ein Flur. Denn hier herrscht in der Regel oder Ausnahme größtenteils betriebliches Treiben und die Lampen werden ein- und ausgeschaltet. Interessant sind auch Räume wie Küche oder Badezimmer. Hier sind natürlich die Möglichkeiten genau abzuklären wo du zum Beispiel als Schaltorgan eine entsprechend Schalt- und Messsteckdose anbringen kannst. Naja du wirst schon was geeignetes finden.


 Die App

Die neue App für die Einrichtung des Gerätes ist ähnlich der Darstellung auf der Website aufgebaut und läuft wirklich sehr flüssig von der Hand. Die Reaktion und Empfindlichkeit ist wirklich sehr gut. Nach dem ersten Eindruck klickte ich gleich auf der Übersichtsseite auf das „Plus-Zeichen“ und stellte fest, dass hier nur eine Erweiterung bzw. die Anzeige der Startseite definiert wird. Das Hinzufügen von deinen neuen smarten Gadgets erfolgt dann über die drei Striche (links oben) und dem Menüeintrag Geräte und dann über das Additionszeichen. Im Anschluss kannst du dich zu erst für devolo oder einen anderen Hersteller entscheiden und wählst dann du natürlich den entsprechenden Schuldigen unter den Verdächtigen aus (devolo Heizkörperthermostat) aus.

Nach der ganzen Geschichte kannst du dir noch mal die Darstellungsmöglichkeiten bzw. die aufgenommen Informationen anzeigen lassen. Hier kannst du zum Beispiel eine entsprechende Statistik aufrufen.

Regel und mehr

Wie erwähnt kannst du derzeit leider noch keine Regeln und so weiter über die App von devolo einrichten und nutzen. Hier bist du leider noch auf die Webapp angewiesen.

Durch geschicktes Zusammenklicken deiner gewünschten „Wenn“ – „Dann“ Bedingungen, also welches Gerät soll wann wie ausgelöst werden oder eine entsprechende Aktion ausführen, bist du in der Lage sehr schnell echt gute Dinge hier darzustellen. Selbst die Möglichkeit der Zusendung von Push-Nachrichten ist echt klasse. Allerdings, wie im Video zusehen, ist mir noch nicht ganz klar, warum in einem von mir dargestelltem Fall insgesamt vier Email-Nachrichten mit dem gleichen Inhalt verschickt worden sind. Dieses würde sich für mich nur so erklären, da der Melder bei mir auf meinem Schreibtisch lag und eine direkte Beleuchtung vorherrscht, dass dann Schatten und Bewegungen dazu führten entsprechend einen Alarm auszulösen und somit die Zusendung statt fand. Andere Erklärung habe ich hier leider nicht.

Naja aber ich denke, dieses ist wirklich zu verschmerzen.

Was ich allerdings bei all dem ganzen Experimentieren nicht durchführen kann, ist zu Überprüfen ob in irgend einer Art und Weise devolo externe Geräte ebenfalls ausgelöst werden können. Hierfür verfüge ich derzeit über keine weiteren Z-Wave Gadgets.


 Das Video